Das beste Betriebssystem für das Efika ist - natürlich - MorphOS!
Das ist das Efika-Board:

Kompakt: Breite: 118mm, Länge: 153mm, Höhe: 38mm
Effizient: Lediglich 4,1 Watt Stromverbrauch (1080mW für die CPU, 3 Watt für 128MB RAM)
Ein Komplettsystem mit Grafikkarte & Festplatte benötigt unter 20 Watt.
Dank Axel Knabe wurde dieses Projekt sehr schnell in die Wege geleitet. Vielen Dank an ihn für die harte Arbeit und die Zeit die er diesem Projekt gewidmet hat. Ihm verdanken wir auch das bildliche Festhalten des Arbeitsvorgangs.
Frank Wille hat, inspiriert durch dieses Projekt, seine eigene Gehäuseversion für das Efika aus dem gleichen Gehäusemodel gebaut.
Dank Jochen 'Roschmyr' Rhein steht nun ein PDF zum Download zur Verfügung, das eine Zeichnung der Efika-Rückwand enthält. Dieses PDF erlaubt es durch einfaches Ausdrucken und Ausschneiden sehr einfach die Aussparungen in das eigene Gehäuse zu schnitzen. Es ist aber darauf zu Achten, dass die Anschlüsse der Grafikkarte nicht für alle Grafikkartenmodelle passen, da sich die Anschlüsse oft um einige Millimeter verschieben oder die Anordnung komplett anders ist.
Ein Klick auf die Bilder führt zu hochauflösenden Bildern.
![]() Die Basis ist ein einfaches 5 1/4" Gehäuse, das ein paar Modifikationen benötigt, damit das Efika hineinpaßt. Jedes 5 1/4" Gehäuse sollte passen, aber dieses hat einen blauen Reflektor, der von Innen heraus Leuchtet und ist damit perfekt für MorphOS. Die Größe beträgt 18cm x 26cm x 5.2cm |
![]() Das ist das Efikaboard mit Grafikkarte, so wie es eingebaut werden soll. Dazu kommt noch der Analog-VGA Anschluß der Karte. |
![]() Das ist die Original Gehäuseplatte. Wir müssen sie überarbeiten, damit Platz für die Anschlüsse des Efikas und der Grafikkarte vorhanden ist. Das einzig dumme an dem Gehäuse ist das alte USB Loch in der Mitte. |
![]() Hier haben wir die Anschlüsse von innen markiert, verglichen und nochmal markiert, um die genaue Position festzulegen. Dann wurde das überflüssige Material mit Bohrer und Feile entfernt. |
![]() Nach "etwas" Arbeit sieht das ganze schon sehr nett aus. |
![]() Hier haben wir drei neue Löcher in den Boden des Gehäuses gebohrt, damit Schrauben das Mutterbrett halten können. Links ist eine dünne Folie, die verhindert, dass das Efika Kontakt mit dem Metallboden hat. |
![]() Zum ersten mal liegen Efika und Grafikkarte fertig positioniert im Gehäuse. Wird alles passen, oder haben wir uns vermessen? |
![]() Yeah, Baby! Es passt perfekt! |
![]() Die Kabel hinten sind von der Gehäusebeleuchtung, die von innen Blau im MorphOS Stil scheint, wenn das Ganze angeschlossen ist. |
![]() Jetzt brauchen wir das Netzteil, aber das ist leider noch auf dem Postweg. |
![]() Hier die Rückseite unseres fertigen Werkstücks. |
![]() Neuer Tag und neue Motivation! Hier sieht man die neue Pico-PSU auf dem ATX Anschluß. |
![]() Hier unser Versuchsaufbau. Wird das Netzteil, das für CDROM oder Festplatte dem Gehäuse bei lag, genug Leistung für das Efika haben. Puh! Nur 1.4A von maximal möglichen 2A |
![]() Das Netzteil kann also eingebaut werden. Dazu muß aber der Netzstecker abgeschnitten werden, damit das Kabel durch das Loch ins Gehäuse geführt werden kann. |
![]() Alles wieder verlötet und mit Schrumpfschlauch isoliert. Das war einfach. |
![]() 5V und 12V aus dem Netzteil werden parallel über den Schalter geführt. 12V geht an die PICO-PSU und 5V wird für die Beleuchtung benötigt. |
![]() Die Kabel von den Gehäuse-LEDs müssen verlängert werden. Oben sieht man den Regelkreis für die 3.2V LED Versorgung. |
![]() Das sieht nach Chaos aus. |
![]() Auch wenn es so aussieht, hier ist nichts explodiert. |
![]() Der für ein CDROM gedachte Fronttaster bekommt eine neue Aufgabe. Power/Reset-Taster. |
![]() Das 230V Kabel muß am Gehäuse befestigt werden. Dadurch wird auch das alte USB Loch abgedeckt und sinnvoll genutzt. |
![]() So sieht die Stromversorgung dann von Aussen aus. Kein externes Netzteil! Geil! |
![]() Nach etwa 25 Minuten fummeln, ist alles an seinem Platz. Hinten sieht man das ehemals externe Netzteil im Gehäuse liegen. Es folgt noch etwas Kabelfeintuning. |
![]() Deckel drauf und los kann es gehen. Das Efika ist betriebsbereit. Lediglich eine A500 PowerLED und ein IRDA Modul werden später noch unsichtbar ins Gehäuse geklebt. |
![]() Sieht das nicht Klasse aus? Gefällt nicht in Weiß? |
![]() Dann nehmt doch das Schwarze oder was ganz anderes! Axel Knabe besorgt alles. ! Mission Erfüllt! Das Efika hat ein Zuhause! |
![]() Zuletzt noch einige "Beweise"! Anscheinend dachten einige Personen das Netzteil wäre extern! Das ist natürlich falsch! |
![]() Hier nochmal von der anderen Seite und für den Größenvergleich ein DVD-Brenner. |
![]() Auf vielfachen Wunsch auch noch ein paar neue Bilder der inneren Werte mit der aktuellen Ausstattung. Das dicke weiße Kabel führt zum IRDA-Port. Wie man sieht ist Innen alles ordentlich verlegt. |
![]() Rechts sieht man den Netzteilblock liegen. Am Gehäuse ist unten rechts der Power/Reset Taster, mittig der IRDA-Port und oben Power und HD LED, aus einem A500 zu sehen. |
![]() Hier sieht man die Power-LED im Betrieb. Die rote HD-Lampe kann man links daneben erahnen. |
![]() Zum Abschluß nochmal das Ergebnis aus andere Perspektive! Dank der neuen Festplatte bootet das System jetzt auch ohne externe Hilfe. |